Nepal – Die Erfüllung eines Lebenstraumes…

Wir haben mittlerweile den 02. Juli. Knapp 9 Wochen sind wir wieder daheim. Genug Abstand um einen Urlaub zu verarbeiten, sollte man meinen. Dass dem nicht so ist, beweist der tägliche Blick auf die unzähligen Fotos unserer Reise. Stefan, unser Wanderpartner, hat zusätzlich kräftig Bilder geschickt, so dass es auch jetzt noch immer wieder Neues zu entdecken gibt. Die Gänsehaut, die der Anblick der Fotos verursacht, ist gefühlt noch stärker geworden. Die Eindrücke sind nachhaltig, atemberaubend und immer noch sehr emotional.

Nepal, was für eine unglaubliche Erfahrung. Alle paar Minuten ein „Wow“, ein „Amazing“, ein „Beautiful“. Die Dimensionen der Berge, die Freundlichkeit der Menschen und die unendliche Weite. Jeder Meter der Mühen war es wert. Glück und Zufriedenheit haben eine neue Bedeutung gewonnen. Es ist wunderbar, wenn man seinen Lebenstraum leben darf.

„Es gibt keinen Weg zum Glück – Glücklichsein IST der Weg!“ -Buddha-

Die Reise, die wir mit GeoDiscovery angetreten haben, gehörte nämlich zu unserem ganz persönlichem Lebenstraum. Der Everest, das Himalaya und Nepal geisterten uns mehr als 10 Jahre durch den Kopf. Es war die Faszination für Berge und Gebirge generell, aber der Mythos und die Ausstrahlung von Sagarmatha im Speziellen.

Yvonne hat bei der Recherche zu dieser Reise sich schnell auf GeoDiscovery festgelegt. Sie war begeistert vom persönlichen Kontakt und dem Engagement, mit dem unsere Reise geplant wurde. Das dabei noch eine buddhistische Heirat in Namche Bazar „heraussprang“, ein Traum. Danke für die Orga und für die leckeren Torten in Namche und später auch in Bhaktapur 🙂

Natürlich hatten wir auch ein wenig Angst und ganz besonders Respekt vor dieser Tour. Es ging „Into thin air“ und das mehrere Tage am Stück. Um es kurz zu machen: Unser Guide Fahta und sein Assistent Ambir haben uns durch ihre überragende Art, ihre tolle Arbeit und ihren Humor diese Angst ganz schnell genommen. Es wurden die schönsten körperlichen Leiden, die wir je hatten 😉 Der Weg nach Namche ist alles, aber kein wenig flach wie Holland. Dankbar für jeden Meter im Himalaya. Es war großartig, es war faszinierend auf dem Weg zum Everest.

Mental war es ab und an schon hart. Unter Komfort hat man sich dann doch etwas anderes vorgestellt. Aber auch hier hat Fatha seinen Job bravourös gemeistert und uns immer wieder aufgemuntert, auch wenn es ab und an echt zäh war.

Eines ist klar: es war genau das Erlebnis, was wir wollten, was seit 10 Jahren in unseren Köpfen kreiste. Wir sind stolz und glücklich, das wir dieses, „unser“, Abenteuer eingegangen sind. Danke an Nepal und seine Menschen, dass wir so viele Eindrücke gewonnen haben, die NICHT in wenigen Wochen daheim verarbeitet werden können, sondern fest verankert in unserer Zukunft ihren Platz haben. Allen Menschen, die wir getroffen haben, allen, die uns die Daumen gedrückt haben, bleibt von Herzen ein Dhanyabad! Wir freuen uns auf ein Wiedersehen. Mit Freunden, Wegbegleitern und Nepal mit seinen „Riesen“! 🙏 Namaste 😍❣️😘 Wir sehen uns wieder 🙂

 

 


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