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Was bleibt sind unvergessliche Eindrücke!

Liebes Team von geoDiscovery Tours,

Fast  4 Wochen sind vergangenen seit wir von unserer faszinierenden 22 tägigen Trecking Reise ins Everest Gebiet mit 2 hohen Pässen ( Cho La und Renjo La) zurück gekehrt sind.

Die Strapazen, die Kälte, die manchmal einfachen hygienischen Verhältnisse sind vergessen. Was bleibt sind unvergessliche Eindrücke der Landschaft, Menschen und natürlich der höchsten Berge der Welt ( Everest,Lhotse,Makalu,Cho You) die wir alle bestens sehen konnten.

Die Reise war von Anfang bis zum Ende perfekt organisiert. Die Unterkünfte sicher immer die besten, die es in dieser Gegend gibt.

Wir waren froh in Namche und am Ende in Lukla das Yeti Mountain Home gewählt zu haben, denn richtig heisse Duschen und ein warmes Bett sind auf einer 17 tägigen Trecking Tour sehr angenehm( wenn auch etwas teurer).

Unser Guide Fattah und sein Assistance Guide und Sohn Sagir waren sehr zuvorkommende und angenehme Begleiter, die uns jeden Wunsch erfüllt haben und bei der Gestaltung der Tour sehr flexibel waren. So haben wir auf ihr Anraten hin auf das EBC verzichtet und die Nacht in Gorak Shep, da Mitte November das Base Camp verlassen ist, wie wir vom Kala Patthar aus sehen konnten. Dafür sind wir zur Höhenanpassung zum Ama Dablam Base Camp (4600m) aufgestiegen was zu diesem Zeitpunkt mit fast 1000 Menschen (350 Permits – ebensoviele Climbing Guides und Küchenpersonal) belegt war.

Kala Patthar (5565m) kann man sehr gut von Pyramid oder Lobuche an einem Tag machen und man spart sich die schlechten hygienischen Verhältnisse in Gorak Shep (5100m).

Am meisten beeindruckt hat uns dann der Trek über den Cho La (5400m)und Renjo La( 5360m), wobei wir nicht darauf vorbereitet waren über einen Gletscher aufsteigen zu müssen. Auch der Abstieg zum Teil am Stahlseil erfordert Trittsicherheit. Auf diesem Trek wird es viel ruhiger als auf dem Weg zum EBC und Gokyo Lake mit Wandereung zum 5. See mit spektakulären Blicken auf Cho Oyu und später Everest und Lhotse sind einfach großartig. Hier war fast niemand unterwegs. In Lumde (4200m) nach dem Renjo La war das einzige Dorf auf der Trecking Runde in dem es kein WiFi gab, ansonsten konnte man sich überall Datenvolumen kaufen um mit  zuhause zu kommunizieren.

Wir können allen ausreichend trainierten Menschen diese Runde empfehlen. In dieser Dauer ist sie mit ausreichender Höhenanpassung gut zu gehen.

17 Tage gehen, 10 Tage über 4000m und 5 x über 5000m bedarf allerdings einer guten Grundkondition. Für alle die diese Vorraussetzungen erfüllen ist es ein unvergleichliches Erlebnis.

Ein neues Trecking Erlebnis würden wir sicher wieder mit geoDiscovery Tours buchen.

Über unsere Tour gibt es einen Online Blog unter Hügelhelden.de : „Die Reise zu schwarzen Stein“- da kann man alles nachlesen.

Thomas und zwei Freunde